Vortrag New Work Durch Selbstorganisation Und Ihre Konfliktdynamik

Vortrag New Work durch Selbstorganisation und ihre Konfliktdynamik

Am Freitag, dem 4. November waren wir (Claudia und Sebastian) auf dem BM Kongress des Bundesverbandes der Mediatoren in Dresden und haben zu dem Thema Selbstorganisation und ihre Konfliktdynamik gesprochen. In diesem Blog-Beitrag berichten wir über unsere Eindrücke. Der Verband tagte dieses Jahr unter dem Motto "Vielfalt neu Denken", somit passte…

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Wie Führt Man Selbstorganisationsprinzipien In Unternehmen Ein (Teil 5)?

Wie führt man Selbstorganisationsprinzipien in Unternehmen ein (Teil 5)?

Im letz­ten Teil die­ser Blog­se­rie geht es um das The­ma orga­ni­sa­tio­na­le Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on über­neh­men. Gal­ten bis­her die initia­len Pro­zes­se, Struk­tu­ren und Prin­zi­pi­en als vor­ge­ge­ben und nur über das Über­gangs­team änder­bar, über­nimmt nun die Orga­ni­sa­ti­on auch hier­für Ver­ant­wor­tung und beginnt, ihre eige­nen Rah­men­be­din­gun­gen wei­ter zu ent­wi­ckeln.

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Wie Führt Man Selbstorganisationsprinzipien In Unternehmen Ein (Teil 4)?

Wie führt man Selbstorganisationsprinzipien in Unternehmen ein (Teil 4)?

In vier­ten Teil die­ser Blog­se­rie geht es um die Pha­se der ope­ra­ti­ven Selbst­or­gansia­ti­on. Der Blog­se­rie ins­ge­samt liegt ein Modell zu Grun­de, wie der Über­gang von einer Lini­en­or­gansia­ti­on zu kol­le­gia­len selbst­or­ga­ni­sier­ten Füh­rungs­prin­zi­pi­en ver­lau­fen kann. Im letz­ten Teil ging es dar­um, wie ein Über­gangs­team ein initia­les Orga­ni­sa­ti­ons­mo­dell kon­zi­piert und zum Kon­sent stellt. In die­sem Teil geht es um die Zeit, in der die Kol­le­gen­schaft erst­mals beginnt, die neu­en Pro­zes­se, Struk­tu­ren und Prin­zi­pi­en tat­säch­li­ch ope­ra­tiv zu erpro­ben und ein­zu­üben. Dafür muss jetzt aus­rei­chend Zeit sein.

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Wie Führt Man Selbstorganisationsprinzipien In Unternehmen Ein (Teil 3)?

Wie führt man Selbstorganisationsprinzipien in Unternehmen ein (Teil 3)?

In die­sem drit­ten Teil der Blog­se­rie geht es um die Kon­zep­ti­ons­pha­se. Der von den Inha­bern vor­ge­ge­be­ne Rah­men (Bei­trag Teil 2) ist initi­al aus­zu­fül­len und zu kon­kre­ti­sie­ren: Wie soll die Füh­rung ganz kon­kret orga­ni­siert sein? Typi­scher­wei­se kon­zi­piert ein Über­gangs­team aus Ver­tre­tern der Inha­be­rin­nen, der bis­he­ri­gen Füh­rungs­kräf­te und inter­es­sier­ter Kol­le­gin­nen das neue, initia­le Orga­ni­sa­ti­ons­mo­dell, wobei wie­der­um abschlie­ßend geprüft wird, was die Kol­le­gen­schaft ins­ge­samt benö­tigt, um damit star­ten zu kön­nen.

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Wie Führt Man Selbstorganisationsprinzipien In Unternehmen Ein (Teil 2)?

Wie führt man Selbstorganisationsprinzipien in Unternehmen ein (Teil 2)?

Der ers­te Teil die­ses Bei­tra­ges fokus­sier­te auf die Vor­aus­set­zun­gen und Rah­men­be­din­gun­gen. In die­sem zwei­ten Teil möch­te ich auf die typi­schen Pha­sen des Über­gan­ges bei der Umstel­lung auf kol­le­gia­le Füh­rung ein­ge­hen. Vor allem auf die Vor­be­rei­tungs­pha­se, in der die Inha­ber den grund­sätz­li­chen Rah­men abzu­ste­cken: Wel­che Mög­lich­kei­ten und Gren­zen, Rech­te und Pflich­ten räu­men die Inha­ber der kol­le­gia­len Füh­rung ein?

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Gründe Von Unternehmer/innen Für Initiativen Zu Kollegialer Führung

Gründe von Unternehmer/innen für Initiativen zu kollegialer Führung

Die Inha­ber eines Unter­neh­mens bestim­men, wer die Geschäfts­füh­rung des Unter­neh­mens über­nimmt. Die Initia­ti­ve zu einer kol­le­gia­len Füh­rung und zu mehr Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on geht des­we­gen meis­tens von den Inha­be­rin­nen gemein­sam mit den Geschäfts­füh­rin­nen aus. Alle mir bekann­ten Fäl­le bestä­ti­gen dies.

Was ver­an­lasst Inha­ber dazu, ihr Unter­neh­men von einer per­so­nen­zen­trier­ten Füh­rung auf eine kol­le­gia­le Füh­rung umzu­stel­len? Ich habe mit vie­len Unter­neh­mern hier­zu gespro­chen, vor allem mit sol­chen, die sowohl Inha­ber als auch Geschäfts­füh­rer sind.

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Sie Wünschen Sich Unternehmerische Mitarbeiter Oder Kollegen?

Sie wünschen sich unternehmerische Mitarbeiter oder Kollegen?

Wer möch­te nicht, dass sei­ne Kol­le­gIn­nen oder Mit­ar­bei­te­rIn­nen unter­neh­me­ri­sch den­ken und han­deln, krea­tiv und inno­va­tiv sind? Falls Sie, um das zu errei­chen, noch kei­ne gut gemein­ten Appel­le oder aus­ge­feil­ten Moti­va­ti­ons­tech­ni­ken prak­ti­ziert haben: Pro­bie­ren Sie es auch gar nicht erst, es bringt nicht viel.

Erfolg­ver­spre­chen­der sind die fol­gen­den bei­den Her­an­ge­hens­wei­sen, die bei­de ein­fach davon aus­ge­hen, dass die Res­sour­cen zu unter­neh­me­ri­schem Han­deln in jedem vor­han­den sind, bestimm­te Umstän­de oder Rah­men­be­din­gun­gen aber die Men­schen von deren Anwen­dung abhal­ten.

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